DAS ist aber nicht der Gewinn... - wenn der Händler den Wagen für 15000 einkauft und für 16000 verkauft ist der Gewinn 1000 - und nicht 7000 wenn er dir für deinen noch 9000 gibt... - wobei selbst das dann immernoch nicht stimmt, weil der Verkäufer auch gehalt will, und die den vor Auslieferung durchchecken bzw. ne Inspektion machen - was auch geld kostet..
Die ganzen Nebenkosten wie z.B. Pacht etc. müssen auch bezahlt werden - also selbst wenn auf den ersten Blick noch 1000€ Gewinn machen würden siehts auf den 2. Blick schon wieder anders aus - und je nach dem wie viele Wagen dein Händler im Monat verkauft muss er damit ja mindestens mal seine Ausgaben kompensieren - und für +/- 0 wird auf dauer auch keiner Arbeiten. (Zumal man ja Rücklagen für die nächste Wirtschaftskriese im Jahr 2023 schaffen muss)
Klar entspricht Umsatz nicht immer Gewinn, bei mir wäre das so. Wenn der Händler aber meint er müsse sich nen Glaspalast für 2,5 Mio hinstellen ist das das Problem des Händlers und nicht meins! Dann kann ich den ja auch für 15.000 verkaufen, dann hat der Händler gar nix dran verdient und geht dann elend vor die Hunde

Tut mir leid wenn ich das aus meiner Privatbetriebswirtschaftlichen Sicht so sehe. Kein Händler wird wirklich gezwungen seine Ausgaben so exponentiell in die Höhe zu treiben. Wer sich vom Hersteller dazu verleiten lässt ist da im falschen Beruf! (Er hat ja die Option als freier Händler zu agieren) Da bin ich Knallhart!
Mal kurz durch"kalkuliert":
Neupreis 40.000 - Händlerverdienst 13.000EUR
Inzahlungnahme und wiederverkauf 8.000EUR
Reparaturen: 12.000EUR; abz. Teile 6.000 EUR
Macht für mich einen Generierten Gewinn von 27.000EUR für vlt. 4h Arbeit (verwaltungskram beim Kauf/Verkauf - lohn und Material ist ja schon raus) und das macht jeder Händler 5-10 mal in der Woche - Geiler Stundenlohn! So gesehen: der Händler will was von mir, nicht ich von Ihm!!! Da sollen die sich mal Gedanken drüber machen!
